BauenSchütztKlima.de Die Deutsche Bauindustrie

 
 

Umweltminister Röttgen will Windkraft verstärkt fördern

29. Juli 2010 – 

 

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt erklärt, Windkraft verstärkt fördern zu wollen. Er kündigte an, Investitionen in Windkraftanlagen erleichtern zu wollen. Die soll die Planung und den Bau der Anlagen sowie die Förderung der einspeisung des Stroms bis hin zum Netzausbau auf hoher See und zu der Netzanbindun an Land gelten. Mehr dazu: www.spiegelonline.de und www.bmu.de

 

Moderne Kraftwerke für einen wettbewerbsfähigen Standort Deutschland

22. Juli 2010 – 

 

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden laden am 10. September zu der Veranstaltung "Moderne Kraftwerke für einen wettbewerbsfähigen Investitionsstandort Deutschland ein.

Einladung und Antwortfax

Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch

08. Juli 2010 – 

Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) „Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen". Um dies bis 2050 zu erreichen, plädiert das UBA für frühzeitige politische Weichenstellungen. „Je früher, je entschlossener wir handeln, desto mehr Zeit bleibt uns für die notwendigen technischen und gesellschaftlichen Anpassungen", so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts. Außerdem kann Deutschland seine hohe Importabhängigkeit von Primärenergieträgern deutlich reduzieren, wenn der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

 

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Gichtgas kann zur Stromerzeugung genutzt werden !

15. Juni 2010 – 

Gichtgas – eine Mischung aus Stickstoff, Kohlenstoffmonoxid, CO2 und Wasserstoff – ist ein „Abfallprodukt“ bei der Stahlherstellung. In vielen Stahlwerken – etwa in Osteuropa – wird dieses Hochofengas nach wie vor „abgefackelt“. Moderne Technik ermöglicht nach eine Ableitung, Reinigung und anschließende Nutzung als brennbares Gas zur Stromerzeugung. 

 

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Alpha ventus geht ans Netz

27. April 2010 – 

 

Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus steht: Heute früh um 7.13 Uhr hat das Konsortium von EWE, E.ON und Vattenfall, die Deutsche Offshore-Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), die zwölfte und damit letzte Windkraftanlage erfolgreich in der deutschen Nordsee 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum errichtet.

Die reine Bauzeit für alle zwölf Windturbinen betrug sieben Monate. Damit ist alpha ventus zum jetzigen Zeitpunkt der erste Offshore-Windpark weltweit, in dem ein Dutzend Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse zum Einsatz kommen. Sechs Turbinen laufen bereits im Probebetrieb. Sie haben bislang rund 13 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Offshore-Windstrom in das deutsche Netz eingespeist. In den kommenden Wochen werden nun die weiteren sechs Windkraftanlagen schrittweise in Betrieb gehen. Die Investitionssumme, die EWE, E.ON und Vattenfall für dieses Pionierprojekt aufwenden, beträgt 250 Millionen Euro. Die Strommenge, die alpha ventus künftig im Vollbetrieb jährlich produzieren soll, entspricht dem Verbrauch von 50.000 Haushalten

http://www.alpha-ventus.de

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Nachhaltiges Bauen schafft Werte

26. April 2010 – 

Vom 22.-23. Juni findet bereits die dritte Consense, internationaler Kongress und Fachmesse für Nachhaltiges Bauen, auf dem Messegelände in Stuttgart statt. In dieser Kombination hat sich die Consense europaweit als einzigartiger Branchentreff für nachhaltiges Bauen in der Bau- und Immobilienbranche etabliert.

Weitere Informationen unter www.dgnb.de

 

Bundesverband Erneuerbare Energien kritisiert interessengeleitete Debatte um vermeint­liche Kostensteigerung durch Erneuerbare Energien

31. März 2010 – 

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bewertet die jüngste Debatte um vermeintlich steigende Strompreise durch den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien als verfehlt und interessengeleitet. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird in den kommenden Jahren weiter voranschreiten und dem Einzelnen wie auch der Gesellschaft insgesamt dauerhaft erhebliche finanzielle Vorteile bringen. 

http://www.bee-ev.de

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Optimale Dämmdicken interaktiv berechnen...

29. März 2010 – 

Etwa 50 % der gesamten CO2-Emissionen werden von der Industrie verursacht. Eine zukunftsorientierte Bemessung von Isolierschichtdicken an betriebstechnischen Anlagen ist deshalb von besonderer Bedeutung. Mit dem Dämmdickenkalkulator lassen sich online Wärmeverluste und CO2-Emissionen für den Lebenszyklus einer wirtschaftlichen und einer vorgegebenen Dämmdicke ermitteln und verschiedene Dämmszenarien interaktiv gegenübergestellen.

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Bau des ersten deutschen Ostsee-Windparks startet

15. März 2010 – 

 Offshore Windkraft-Anlage © ddp Der Bau des ersten Windparks vor der deutschen Ostseeküste ist gestartet. "Baltic 1" entsteht rund 15 Kilometer vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. In den kommenden Tagen werde das erste Schiff mit Steinen im Baufeld eintreffen.

http://www1.ndr.de/wirtschaft/dossiers/windkraft/windpark134.html

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Wirtschaftlicher durch optimierte Dämmdickenverteilung

10. März 2010 – 

Zahlreiche Spezifikationen für Isolierungen enthalten Forderungen nach maximal einzuhaltenden Wärmestromdichten und einer maximal zulässigen Temperaturdifferenz ziwischen Umgebungstemperatur und der Oberflächentemperatur auf der ummantelung der Dämmung. Eine Einfache Exergieanalyse für den Bereich Dämmung zeigt, dass diese Vorgabe bei heutigen Energiepreisen in einem Kraftwerk nicht wirtschaftlich ist.

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Luftdichtheit im Innenausbau - Grundvoraussetzung für Energieeinsparung...

05. März 2010 – 

Luftdichtheit wird nicht zuletzt seit Einführung der Energieeinsparverordnung (ENEV 2009) ein immer wichtigeres Qualitätsmerkmal. „Dauerhaft luftundurchlässig entsprechend den anerkannten Regeln der Technik abdichten“, was bedeutet dies für Planer und Ausführende ? Welche Probleme und Haftungsfragen können damit verbunden sein ? Wie sieht es mit den eingesetzten Produkten aus ? Diesen und anderen Fragen ging der hochkarätig besetzte Fachkongress der BFA Akustik- und Trockenbau nach. Einblicke in die Verarbeitungspraxis und Ausblicke auf künftige gesetzliche Regelungen für Klebeverbindungen rundeten das Themenspektrum ab...

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Dringend Nachholbedarf: Energieeffizienzanalyse von Thermoprozessanlagen

24. Feb. 2010 – 

Eingebunden in einen straff organisierten Produktionsprozess werden viele Thermoprozessanlagen über lange Zeit nicht analysiert. Durch Änderungen im Produktionsprogramm, schwankende Durchsatzleistungen, inzwischen unzeitgemäßer Isolierung und dazu fortschreitende Alterung entfernen sich die Anlagen von ihrem optimalen Auslegungszustand. Den Betrieben fehlen Zeit und Manpower, um gezielte Untersuchungen an laufenden Anlagen durchzuführen...

 

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Im Anlagenbereich bedeuten wärmedämmende Isolierungen konkurrenzlos kurze Kapitalrücklaufzeiten

12. Feb. 2010 – 

**Wärmedämmende, isolierende Maßnahmen werden überall diskutiert und überall veranlasst **– aber fast nur für Wohnungen und Wohnhäuser.

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Kraftwerke - Eine Herausforderung für die Industrieisolierung

02. Feb. 2010 – 

Entwickelte Volkswirtschaften sind ganz wesentlich von der sicheren Versorgung mit Energie - und hier ganz besonders elektrischer Energie - abhängig. Gleichzeitig bestehen zu Recht die politische Auflagen, den Ausstoß von Kohlendioxid drastisch zu reduzieren, um nachfolgenden Generationen eine lebens- und erlebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Dies stellt erhebliche bauliche Anforderungen an die Erneuerung der Kraftwerksparks...

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Körber: Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Klimaschutz unerlässlich

01. Feb. 2010 – 

Anlässlich des Berichts der Bundesregierung und dem Expertengespräch mit dem Klimaforscher Prof. Dr. Stefan Rahmstorf zur Nachbereitung der Kopenhagener Klimakonferenz in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklärt der baupolitische Sprecher der FDPBundestagsfraktion Sebastian Körber: Die Sitzung am 27. Januar hat die Position der Koalition bestätigt: effektiver Klimaschutz ist ohne energieeffizientes Bauen nicht möglich! Das CO2-Gebäude- sanierungsprogramm zeigt die gewünschten klima- und energiepolitischen Wirkungen: Der CO2-Aussstoß vermindert sich durch die seit 2006 geförderten Investitionen an Wohngebäuden in Deutschland jährlich um rd. 3,7 Mio. t CO2.

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