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Feststoff-Wärmespeicher für Solarkraftwerke

Kurzbeschreibung

Solarthermische Kraftwerke sind die kostengünstigste Möglichkeit, aus Sonnenenergie Strom zu erzeugen. Thermische Energiespeicher ermöglichen den Betrieb der Kraftwerke auch bei Bewölkung oder Nacht. Die Energiespeicher werden beladen, wenn ein Überschuss an Sonneneinstrahlung verfügbar ist und geben die Energie bei Bedarf an elektrischem Strom und zu geringer Sonneneinstrahlung wieder ab. Eine effiziente Lösung zur Realisierung des thermischen Energiespeichers und damit zur Erhöhung der Verfügbarkeit solarer Energie ist durch die Entwicklung eines Hochtemperaturspeichers aus Beton gefunden worden.

Auftraggeber

Projekt gefördert durch
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und
Reaktorsicherheit (BMU)
Referat „Forschung und Entwicklung im Bereich
Erneuerbare Energie“
Alexanderstraße 3
10178 Berlin
+49 (0) 3018/30536 51 (Ralf Christmann)
ralf.christmann@bmu.de

Auftragnehmer

Projektpartner
Ed. Züblin AG – Zentrale Technik
Technisches Büro Tiefbau
Albstadtweg 3
70567 Stuttgart

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Institut für Technische Thermodynamik
Pfaffenwaldring 38–40
70569 Stuttgart

Ansprechpartner

Ed. ZÜBLIN AG Dr.-Ing.
Thomas Voigt
Bereichsleiter
+49(0)711/7883 - 4 59
thomas.voigt@zueblin.de

DLR Dr. Rainer Tamme
Leiter Thermische
Prozesstechnik
+49(0)711/6862-440
rainer.tamme@dlr.de

Projektkennzahlen

Projektvolumen: ca. 3 Mio. Euro

Technische Lösung:
Speicherung von solargenerierter Energie

Art des Projekts:
Kraftwerksbau / Energiesektor

CO2-Einsparung / Effizienzgewinn:
Diese Technologie erhöht die Bereitstellung von sonnengeneriertem Strom z.B. in Zeiten mangelnder Direktstrahlung oder bei Dunkelheit und trägt somit zum reduzierten Verbrauch fossiler Brennstoffe und damit zur Reduktion von CO2 bei.